Top-TV-Quote: Zverev-Halbfinale übertrifft Millionen-Marke – Finale am Sonntag live bei Eurosport 1 und HBO Max
- 1,07 Millionen Zuschauer sehen Zverev-Halbfinale - Eurosport erneut Marktführer in der Zielgruppe
- Boris Becker: „Der Druck lastet auf Zverev! Aber bei so einem starken zweiten Aufschlag musst du dir keine Sorgen machen."
- French Open-Finale am Sonntag live ab 14:30 Uhr bei Eurosport1, HBO Max und Discovery+
Ein Sieg trennt Deutschlands-Tennis-Ass Alexander Zverev vom ersten Grand-Slam-Sieg. Das Halbfinale gegen den Tschechen Jakub Mensik meisterte Zverev souverän mit 7:5, 6:2, 3:6, 6:3.
Eurosport mit Turnier-Rekordquote - Marktführer beim jungen Publikum
Bei Eurosport 1 verfolgten das Match im Schnitt 1,07 Millionen Zuschauer, in der Spitze fieberten sogar 1,39 Mio. Zuschauer mit. Die dreistündige Übertragung am Freitagnachmittag erreichte damit beim Gesamtpublikum einen Marktanteil von starken 12,4 Prozent.
Noch besser lief es in der klassischen Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen: Mit einem herausragenden Marktanteil von 17,6 Prozent für den Zeitraum des Matches (ab 14:30) kletterte Eurosport 1 in der jungen Zielgruppe erneut an die Spitzenposition. Auch im Anschluss an die Partie konnte Eurosport die Fans an den Bildschirmen halten. So erzielte die Sendung "Matchball Becker" immer noch einen Marktanteil von 9,1 Prozent (E14-49).
Im Finale am Sonntag trifft Zverev auf den Italiener Flavio Cobolli, dessen Halbfinalgegner Matteo Arnaldi aufgrund einer Viruserkrankung nicht antreten konnte. Eurosport überträgt das Finale am Sonntag ab 14:30 Uhr live im Free-TV bei Eurosport 1 sowie im Streaming bei HBO Max und discovery+ inklusiver ausführlicher Vor- und Nachberichterstattung mit „Matchball Becker“ und dem Duo Boris Becker und Matthias Stach am Mikrofon.

Eurosport Experte Boris Becker: „Bei so einem starken zweiten Aufschlag musst du dir keine Sorgen machen!"
Boris Becker in „Matchball Becker“ zum Rückzug von Matteo Arnaldi:
„Was Arnaldi geleistet hat ist unmenschlich, man muss nur an das Match gegen Tiafoe denken. Das war zu sehr Anstrengung und ich wünsche ihm gute Besserung.
Boris Becker über Zverevs Favoritenrolle:
„Der Druck lastet auf Zverev. Seit der Niederlage von Sinner ist er der klare Favorit. Jeder spricht nur davon, ob Roland-Garros sein erster Grand-Slam-Titel wird. Er schottet sich ab, geht hervorragend damit um, und umso bemerkenswerter war seine Halbfinal-Performance.“
Boris Becker über Zverevs Stärken:
„Er spielt vor allem dann hervorragendes Tennis, wenn er es muss. Die Rückhand von Zverev ist einfach unglaublich solide und gut, auch unter Druck (…) Er ist ein harter Arbeiter, überlässt nichts dem Zufall und verbringt viele Stunden auf dem Trainingsplatz. Besonders gut war im Habfinale sein zweiter Aufschlag. Da schlägt er bei 30:30 seinen zweiten Aufschlag mit 187 km/h übers Netz. Das ist für mich der Grund, warum er gewonnen hat. Der Grund, warum Zverev im Finale steht? Ja, die Vorhand bei Zverev ist besser, die Kreativität, die Spielposition - aber bei so einem starken zweiten Aufschlag musst du dir keine Sorgen machen."
Quelle: AGF Videoforschung; AGF SCOPE 1.10; Marktstandard: Bewegtbild; Auswertungstyp TV; produktbezogen; vorläufig gewichtete Daten ; 05.06.2026