Nah, intensiv und ungefiltert: „112: Feuerwehr im Einsatz“ startet bei DMAX in die neue Staffel
Neue Folgen des Erfolgsformats ab 19. März bei DMAX mit spektakulären Bildern vom Großbrand auf der Hamburger Veddel und vielen weiteren Einsätzen in ganz Deutschland.
Am 19. März kehrt bei DMAX ein Erfolgsformat aus dem beliebten „Blaulicht“-Genre auf die Bildschirme zurück. „112: Feuerwehr im Einsatz“ zeigt eingespielte Teams und die gesamte Bandbreite moderner Feuerwehrarbeit – authentisch, nah und mitten im Geschehen. In zehn neuen Episoden dokumentiert die Doku-Serie den anspruchsvollen Alltag deutscher Feuerwehrleute – immer donnerstags um 20:15 Uhr.
Brände, schwere Verkehrsunfälle, aber auch technische Hilfeleistungen gehören zum Alltag der Feuerwehr. Einsatzkräfte rücken aus, wenn andere Schutz suchen, arbeiten konzentriert unter hohem Druck und treffen Entscheidungen, die für Betroffene alles bedeuten können. Der Dienst kennt keinen klaren Feierabend, denn der nächste Alarm kann jederzeit kommen.
Die Doku-Serie hebt hervor, was es heißt, Verantwortung zu übernehmen und sich immer wieder der Realität des Einsatzgeschehens zu stellen und stellen zu müssen. Mit Bodycams und situativer Nähe führt „112: Feuerwehr im Einsatz“ die Zuschauer:innen unmittelbar ins Geschehen echter Einsätze – vom ersten Notruf über die Anfahrt bis zum Ende der Lage. Authentisch, ungefiltert und immer nah an den Menschen.
Durch die abwechslungsreiche Mischung der beteiligten Teams entsteht ein facettenreiches Bild moderner Feuerwehrarbeit. Während die Einsätze in Metropolen von dichtem Verkehr, industriellen Gebieten, alter Bausubstanz und komplexen Infrastrukturen geprägt sind, bieten Kleinstädte mit historischen Innenstädten oder ländliche Regionen mit Waldflächen, Autobahnen und Bahntrassen ebenso anspruchsvolle wie abwechslungsreiche Einsatzszenarien.
DMAX begleitet in der mittlerweile 13. Staffel Feuerwehrleute aus ganz Deutschland durch ihrem vielseitigen Einsatzalltag. Dabei gibt es ein Wiedersehen mit den Einsatzkräften aus Aschaffenburg, Bautzen, Bielefeld, Chemnitz, Essen, Fürstenwalde an der Spree und Hamburg. Erstmals dabei ist die Berufsfeuerwehr aus der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden.
"112: Feuerwehr im Einsatz” wird Auftrag von Warner Bros. Discovery von Filmreif TV GmbH produziert. Kerstin Gerlach ist bei Warner Bros. Discovery als Producerin für das Format verantwortlich.
Sendehinweis: DMAX zeigt die zehn Episoden der 13. Staffel von „112: Feuerwehr im Einsatz“ ab dem 19. März 2026, immer donnerstags um 20:15 Uhr. Beim Streamingdienst discovery+ sind alle Episoden bereits sieben Tage vorab als exklusive Preview zu sehen.
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Hinweis für die Redaktionen: Unten finden Sie die beteiligten Wachen der einzelnen Episoden sowie die jeweils interessantesten Einsätze der jeweiligen Folge in Kurzbeschreibung. Screener der einzelnen Episoden sowie passendes Bildmaterial zu den Einsätzen stellen wir Ihnen auf Anfrage gerne zur Verfügung.
Folge 1 (19. März 2026)
Beteiligte Wachen: Bautzen, Bielefeld, Chemnitz, Hamburg
Einsätze:
- Zwei Schwimmer in der Elbe sorgen in Hamburg für den Einsatz von Booten und Hubschrauber. Es ist unklar, ob es sich um einen akuten Notfall handelt oder ob sich hier Leichtsinnige in unnötige Gefahr begeben haben.
- Zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr bekämpfen die Bautzener Feuerwehrleute einen Vollbrand in einer Gartenlaube. Bei solchen Einsätzen ist äußerste Vorsicht geboten, da die Einsatzkräfte immer damit rechnen müssen, dass dort Gasflaschen oder andere gefährliche Dinge gelagert sind.
Folge 2 (26. März 2026)
Beteiligte Wachen: Bautzen, Bielefeld, Chemnitz, Fürstenwalde, Hamburg, Wiesbaden (neu)
Einsätze:
- Das Team der Berufsfeuerwehr Wiesbaden stellt sich und ihre Ausrüstung – vom Löschrucksack bis zum All Terrain Vehicle – vor. Für ihren ersten Einsatz bei „112: Feuerwehr im Einsatz“ sorgt dann ein ganz normales Küchenhandtuch.
- Bei einem Brand in einem Einfamilienhaus droht der Dachstuhl einzustürzen – doch im Haus befinden sich noch jede Menge Tiere. Gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr machen sich die Feuerwehrleute aus Fürstenwalde an der Spree daran, die Tiere aus dem Haus zu retten.
Folge 3 (2. April 2026)
Beteiligte Wachen: Bielefeld, Chemnitz, Essen, Fürstenwalde an der Spree, Wiesbaden
Einsätze:
- Ein LKW-Brand auf der Autobahn hält die Feuerwehr Bielefeld in Atem. Nicht nur, dass die Ladung kaum zu löschen ist – die undefinierbaren Rollen machen sich selbständig und die Fahrbahn unpassierbar. Dann greift das Feuer auch noch auf die Böschung über.
- Bei der Feuerwehr Chemnitz ist Improvisationstalent gefragt. Ein Gullideckel ist süßen Entenküken zum Verhängnis geworden. Kurzerhand wird ein „Kükenheber“ gebastelt, um die Kleinen wieder mit der Entenmama zu vereinen.
Folge 4 (9. April 2026)
Beteiligte Wachen: Aschaffenburg, Bielefeld, Chemnitz, Fürstenwalde an der Spree
Einsätze:
- Ein fast schon klischeehafter Fall in Bielefeld: Mit der Drehleiter muss die Feuerwehr einen Vogel befreien, der sich in seinem Nest verfangen hat – für die Rettung des Tieres muss am Ende ein Ast des Baumes geopfert werden.
- In den Müllbergen einer brennenden Messie-Wohnung hat die Feuerwehr Chemnitz große Probleme den bewusstlosen Bewohner zu finden. Dieser wird unter Reanimation ins Krankenhaus gebracht, während der Angriffstrupp wegen des vielen Unrats mühevoll gegen das Feuer kämpft.
Folge 5 (16. April 2026)
Beteiligte Wachen: Aschaffenburg, Bielefeld, Chemnitz, Essen, Wiesbaden
Einsätze:
- Auf dem Balkon gelagerte Akkus haben in Wiesbaden vermutlich einen Brand ausgelöst, der bereits Scheiben zum Bersten gebracht hat - die gesamte Wohnung steht in Flammen.
- Kuriose Szene: Nach einem heftigen Unfall auf der Autobahn findet die Feuerwehr Bielefeld den Fahrer stehend in seinem auf der Seite liegenden Auto vor – die Füße im Fensterrahmen der Fahrerseite, der Kopf auf der Beifahrerseite aus dem Fenster schauend. Doch die Lage entpuppt sich als schwerwiegender, denn trotz notärztlicher Versorgung geht es dem Mann zusehends schlechter.
- Feuer in einem Lost Place: In Chemnitz ist ein Feuer auf dem Gelände der ehemaligen Wanderer-Werke ausgebrochen. Die Einsatzkräfte müssen dabei nicht nur zunächst den Brandherd identifizieren, sondern dann auch bei der Führung des Löschschlauchs tricksen.
Folge 6 (23. April 2026)
Beteiligte Wachen: Aschaffenburg, Bautzen, Essen, Fürstenwalde an der Spree
Einsätze:
- Großeinsatz für die Feuerwehr Essen im Stadthafen: Container und ein LKW-Auflieger stehen in Flammen – das Feuer bedroht ein naheliegendes Lagerhaus und die starke Rauchentwicklung löst eine Warnung per Notfall-App aus. Die Löscharbeiten des hartnäckigen Feuers dauern bis in die Morgenstunden.
- Einen besonderen Einsatz erleben die Einsatzkräfte in Aschaffenburg. Ein Erdschluss sorgt für ein Feuer in einem Stromverteiler im Anbau eines Gotteshauses. Das Gefährliche: Der Boden oder geerdete Teil können unter Strom stehen! Erst nachdem ganz sicher ist, dass der Strom ausgeschaltet ist, können die Löscharbeiten beginnen.
- Tierische Übung in Bautzen: Die Feuerwehrleute lernen auf einem Pferdehof, wie man sich den Tieren im Ernstfall nähert, sie aus der Gefahrenzone führt und wo Gurte angelegt werden müssen, wenn ein Pferd mit einem Kran angehoben werden müsste.
Folge 7 (30. April 2026)
Beteiligte Wachen: Aschaffenburg, Bielefeld, Chemnitz, Essen
Einsätze:
- Nach einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus ist den Bewohnern der Fluchtweg abgeschnitten. Die Feuerwehr in Essen muss Leitern und Drehleitern operieren, um die Menschen aus ihren Wohnungen zu retten.
- Ein vermeintlich leerstehendes Haus in Bielefeld brennt, giftiger Brandrauch wabert. Als sich herausstellt, dass Obdachlose das Haus als Unterschlupf nutzen, sind die Feuerwehrleute nicht nur als Brandbekämpfer, sondern auch als Lebensretter gefragt.
Folge 8 (7. Mai 2026)
Beteiligte Wachen: Aschaffenburg, Bielefeld, Fürstenwalde an der Spree, Hamburg
Einsätze:
- Wiederholte Explosionen über mehrere Stunden, zerfetzte Überseecontainer und rund 1000 Einsatzkräfte im Dauereinsatz. Drei Tage dauert es, bis die Feuerwehr in Hamburg einen Großbrand auf der Veddel gelöscht hat, der bundesweit für Aufsehen sorgte.
- Einen Blick hinter die Kulissen gibt es in Fürstenwalde, wo Patrick seinen ersten Arbeitstag hat. Die Kamera begleitet den Neuling bei seinen ersten Schritten im Team der Feuerwehr.
- In Aschaffenburg findet die Feuerwehr einen Mann vor, der unter einem Auto eingeklemmt ist. Sein Zustand verschlechtert sich, also drängt die Zeit: Der Wagen muss irgendwie angehoben werden.
Folge 9 (14. Mai 2026)
Beteiligte Wachen: Bielefeld, Chemnitz, Essen, Fürstenwalde an der Spree, Hamburg
Einsätze:
- Auf einem Rastplatz an der A2 scheint der Brand von zwei LKW und Photovoltaik-Modulen bereits gelöscht. Doch unter dem dicken Teppich Schwerschaum flammt der Brand wieder auf – Schwerstarbeit für die Feuerwehr Bielefeld, die mit 40 Personen mehr als fünf Stunden benötigt, bis der Brand final abgelöscht ist.
- Das Feuer in einer Gartenlaube in Fürstenwalde findet in der umgebenden Siedlung viel Nahrung und breitet sich schnell aus – die Feuerwehrleute haben alle Hände voll zu tun, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen.
Folge 10 (21. Mai 2026)
- Folge zehn zeigt noch einmal die spannendsten Einsätze der Staffel.